Kapitalbildende Lebensversicherung

In den vergangenen Jahren hat gerade auch der Bereich der privaten Altersvorsorge eine große und interessante Bedeutung erfahren. Besonders die kapitalbildende Lebensversicherung ist eine wichtige
Vorsorge fürs Alter geworden. Hier fallen hohe Renditeerwartungen und Sicherheit zusammen. Vor dem Abschluss einer solchen Versicherung sollte man allerdings genaustens vergleichen und einen Lebensversicherung Test durchführen.

Mit der Altersvorsorge kann die eigene Rente im Alter verbessert werden und dies kann auf ganz unterschiedliche Arten erfolgen. Für den Fall, dass sich Versicherungsnehmer für die kapitalbildende Lebensversicherung entscheiden, wird dabei zwischen zwei Arten dieser Versicherung unterschieden. Zum einen gibt es hier die konventionelle Lebensversicherung und zum anderen die
fondsgebundene Lebensversicherung, die immer mehr in Mode kommt.
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Deckungskapital und Äquivalenzprinzip, für jede Versicherung!

Deckungskapital und Äquivalenzprinzip ist eigentlich nichts anderes, als der Betrag, welcher mal ausgezahlt werden muss, falls der Betroffene eine solche Versicherung brauchen sollte.
Die Höhe der Rente wird dann durch den rechtzeitigen Eintritt in den Versicherungsplan berechnet. Je eher ein Vertrag abgeschlossen wurde, desto eher besteht die Wahrscheinlichkeit,
dass der Betroffene im Fall der Fälle auch von seiner Rente leben kann, welche dann ausgezahlt wird.

Dies Deckungskapitla stellt eigentlich nur den Wert dar, bietet aber keinen genauen Aufschluss darüber, was am Ende raus kommt. Wer es daher genauer wissen möchte, der sollte sich durchaus mal mit einem Vergleichsrechner beschäftigen, welche aufschluss geben kann, was im Fall der Fälle wirklich rausspringt.
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Die fondsgebundene Lebensversicherung

Die fondsgebundene Lebensversicherung ist im Prinzip ein Fondssparplan, mit einer zusätzlich eingebundenen Risikolebenpolice, der wiederrum in einer Versicherung steckt.
Hierbei gibt es im Vergleich zu der klassischen Kapitallebenpolice keine Garantie auf die angelegten Beiträge. Der Sparanteil des Versicherungsbeitrages fließt in Fonds,
die der Versicherte zumeist selbst auswählt. Er trägt allerdings auch das Anlagerisiko, demnach gilt kein Garantiezins.

Bei Vertragsabschluss kann sich der Kunde zwischen Aktien-, Renten- und Mischfonds entscheiden, er entscheidet somit auch gleichzeitig welches Risiko er tragen will. Dieses Prinzip wird auch bei einem normalen Fondsparplan angewendet. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, dass der Versicherer das Vermögen der Anleger in Aktien, Anleihen oder andere Anlagen umschichtet.
Dies geschieht entsprechend der aktuellen Marktlage.

Die entsprechende Auszahlungssumme richtet sich nach dem Wert, den die Fondanteile zum entsprechenden Zeitpunkt haben.
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